Medi-Taping®

Schmerztherapie ohne Nebenwirkungen

Neben vielen anderen Einsatzmöglichkeiten findet das Medi-Tape® (pflasterähnliches Baumwollband) auch in der zahnärztlichen Praxis seine Anwendung.

Durch schmerzende Muskeln und Gelenke wird automatisch eine Schonhaltung eingenommen, die jedoch die betreffende Stelle noch mehr belastet und blockiert. Eine zusätzliche Stauung von Stoffwechselabbauprodukten entsteht.

Nach Aufkleben des Tapes wird die Muskulatur durch die Hautberührungsrezeptoren entspannt und durch die Eigenbewegung massiert. Ein gut bewegter Muskel wird stärker durchblutet und das Ausschwemmungspotential verbessert.

Gleichermaßen arbeitet das Medi-Tape® über Hautsensoren, Schmerzrezeptoren, Muskelansätze, Meridian- und Akupunkturpunkte.

Die Anwendung ist eine hervorragende Unterstützung zur Behandlung von ungleicher Abnutzung von Zähnen sowie Kiefergelenksschmerzen in Folge von Knirschen und Pressen und den damit verbundenen Spannungskopfschmerzen. Bei Schmerzen des Kiefergelenks wird das Tape über den Masseter (großer Kaumuskel) geklebt, wohingegen bei einem Kopfschmerz, ausgehend von Nacken und Wirbelsäule, auch in diesem Bereich getaped wird.